Tagebuch

19.10.2018

Heute steht nur das Auffinden von den letzten 3 Königinnen am Programm, die noch nicht gekäfigt sind.  Paulis Königin haben wir sehr schnell entdeckt und eingesperrt. Stanislaus Königin war auch flott gekäfigt. Nur die dritte Weisel hat 2 Versuche gebraucht … und wir haben nun alle Königinnen in Käfigen und somit das Eier legen verhindert. Somit sind wir in 3 Wochen in allen Völkern brutfrei und können mit einem Oxalsäurepräparat gegen die Varroa behandeln :-).


… schwört Rouven hier einen imkerlichen Eid? 😉



In diesem Käfig steckt nun Stanislaus Königin. Durch die Öffnungen können die Arbeiterinnen rein und raus, nur die Königin nicht. Ihre Vollversorgung ist damit aber gewährleistet.

14.10.2018

Wieder steht Kontrolle an, Königinnen käfigen und alle Futterkübel entfernen. Lediglich Arthurs Volk hat den Futterkübel mit dem Honig nicht angenommen, deswegen kommt etwas Zucker und Wasser dazu und wir hoffen, dass die Damen diesmal das „angerührte Gericht“ nehmen.
3 Königinnen haben sich leider erfolgreich versteckt. Pauli’s, Stanislaus und die Königin von unserem noch nicht vergebenem Volk. Die letzten beiden Königinnen sind noch nicht gezeichnet, dass macht es für sie leichter,  in der Menge der Arbeiterinnen unerkannt zu bleiben. Pauli’s Königin ist aber gelb gezeichnet, hat also einen gelben Farbpunkt am Rückenschild hat.
.. na ja, nächste Woche suchen wir weiter 😉
Unser Team hat sich wieder vergrößert, schön, dass du lieber Rouven ab sofort mit dabei bist 🙂


… und mit diesem Dreamteam sollten die 3 Queens nächste Woche keine Chance haben 🙂

22.09.2018

Das Schöne beim Imkern ist, dass es auch immer etwas zu Feiern gibt 🙂
… noch viel schöner ist, wir feiern Geburtstag und freuen uns, dass Arthur und Fynn bei uns imkern wollen 🙂

15.09.2018

Der große Einfütterungstag: Fast alle Völker haben heute einen Futterkübel mit 4kg Zucker und ca. 2,5l Wasser bekommen.
Richtig gefreut hat uns, dass es jetzt doch eine „stiftende“ Königin in Stanislaus Volk gibt. Einmal hatten wir sie schon im August gesehen, aber die Gute hat sich sehr viel Zeit damit gelassen, das erste Ei zu legen.
Schön, dass es jetzt funktioniert hat und sie hat gleich eine schöne, Handteller große Brutfläche angelegt 🙂


… eine Kopflupe ist schon etwas Tolles 🙂

07.09.2018

Heute haben wir alle Völker durchgesehen und geprüft, bei welchem Volk noch Futter fehlt. Hier in Wien benötigen wir ca. 12kg Futter pro Bienenvolk plus 3kg Futter als Reserve.
Das Ergebnis ist, alle Völker bis auf Leonas sind bedürftig. Wobei das eigentlich spannend ist, denn wir haben sehr viel Honig in den Völkern gelassen. Das sieht man mal, wie viel Futter die Bienen im Sommer gebraucht haben und wie wenig sie gefunden haben.
… heisse Sommer mit wenig Wasser verhindert, dass Pflanzen viel Nektar anbieten können.
2 Sorgenkinder haben wir allerdings noch:
.) Leonas Volk hat noch sehr viele Varroa Milben und wir hoffen, dass die Ameisensäure noch gute Wirkung zeigt. Heute lagen jedenfalls mehr als 100 tote Milben auf der Stockwindel.
.) In Stanislaus seinem Volk ist nach wie vor keine Brut und die junge Königin konnten wir heute auch nicht finden. Deswegen  haben wir wieder eine Weiselprobe gemacht. Wir haben von einem anderen Bienenvolk eine Brutwabe mit Eiern genommen und in Stanislaus Volk gehängt. Somit hätten die Bienen die Möglichkeit, sich eine neue Königin zu machen, wenn sie eine brauchen.

… Spielerei mit der Physik 🙂

31.08.2018

Puh, jetzt ist schon lange nichts mehr ins Tagebuch geschrieben worden, dass liegt aber nicht daran, dass wir nichts mehr machen, sondern, dass es sich einfach zeitlich nicht ausgegangen ist.
Am letzten Ferientag haben wir uns wieder getroffen, allerdings waren wir eine reine Männerrunde. Corbinian, Filip und Tobias haben bei 10 Völkern die Varroa kontrolliert und wir haben eine allgemeine Durchsicht gemacht, um zu schauen, wie nach der Sommerbehandlung die Brutsituation aussieht. Dieses Jahr haben wir die Völker der Kinder ( … bis auf 4 von 10 Völkern) nicht mit Säure behandelt, wie es sonst üblich ist, um die Varroa Milbe im Griff zu behalten, sondern wir haben das sogenannte Bannwabenverfahren genutzt. Beim Bannwabenverfahren wird die Königin  in einen Bereich eingesperrt, in unserem Fall waren das 2 Brutwaben und nur dort konnte sie Eier legen. Diese Brutwaben werden, sobald sie verdeckelt sind, eingeschmolzen. Denn die Varroa möchte, wenn sie aus einer Brutzelle schlüpft, innerhalb von 4 Tagen wieder in eine Brutzelle der Bienen um sich zu vermehren. Durch das kontrollierte vernichten der Brut, wir laut Univerität in Kirchhain (Deutschland) 95% der Varroa getötet. Das ist ein Wirkungsgrad, den wir mit der Ameisensäure nicht mehr schaffen.
Auf jeden Fall sind wir mit dem Erfolg sehr zufrieden, denn die mit der Bannwabe behandelten Völker zeigen keinen Varroa-Totenfall 🙂
Kommenden Freitag geht es wieder weiter, da müssen wir die letzten Bannwaben bei Filip seinem Volk entnehmen, dort haben wir später begonnen, weil sich seine Königin immer so gut versteckt hat, so dass wir sie erst nach Wochen gefunden haben 😉 (sie ist eine junge Königin von diesem Jahr und hatte noch keine Farbmarkierung auf ihrem Rückenschild)

03.03.2018

Gesundenuntersuchung bei unseren Bienen.
Um zu schauen, wie der Zustand der Völker ist, werden tote Bienen vom Beutenboden zerstampft, damit der Darminhalt freigelegt wird. Mit ein bisschen Wasser verdünnt und mit einem guten Mikroskop beäugt … und schon weiss man, ob das Volk eventuell Unterstützung beim Auswintern braucht.

… hier unserer Fleissigen bei der Arbeit 🙂


… am Bildschirm sieht man gerade einen Tracheen-Strang. Das ist eine von mehreren Luftröhrchen, mit der Bienen ihren Körper mit Sauerstoff versorgen.

Das gute Ergebnis: Alle Völker der Kinderimkerei sind gesund, sie haben weder Amöben noch Nosema 🙂

25.02.2018

Varroa Kontrollen sind auch in der kalten Jahreszeit nötig … auch wenn es so kalt ist wie heute. Bei -6°C, die es heute hat, sitzen die Bienen ganz eng zu einer Traube zusammen gedrückt in ihrem Bienenstock und einige von den Bienen bewegen dabei ihre Flugmuskeln, wodurch es zu Reibung und damit Wärmebildung kommt. So als ob wir unsere Hände fest aneinander reiben. Dadurch halten sich die Bienentraube auf einer Temperatur von ca. 12°C. Wenn sie wieder Honig aus ihrem Vorrat fressen, wärmt der „Bien“ auf knapp über 20°C hoch. Unsere Bienen sind schon geniale Überlebenskünstler 🙂
Pauli, Tatjana und Tobias waren heute beim Bienenstand und haben fleißig die Stockwindeln kontrolliert, tote Varroen gezählt und tote Bienen vom Beutenboden herausgekehrt, damit wir sie nächsten Samstag mit einem Mikroskop untersuchen können. Nächste Woche suchen wir dann nach Bienenkrankheiten Nosema (Einzeller, die den Pilzen zugeordnet werden. Sie lösen eine Darmerkrankung aus.) und nach Amöben (Einzeller, die den Darm der Bienen befallen und Ruhr auslösen, das kann ein Volk umbringen).
Außerdem werden wir Tracheen, Muskelfasern, Bienenhaare, Pollen …. sehen.

20.01.2018

Heute haben wir uns getroffen und die Vorbereitungen getroffen um unsere Bienenvölker so erweitern zu können, wie sie es brauchen. Das heisst, ihnen immer den Raum zu geben, dass sie genug Platz für die Brut haben (Jungbienen) und für den Honig.
Deswegen haben wir uns heute getroffen und über 50 Rähmchen gedrahtet, Abstandhalter auf die Rähmchen genagelt und Mittelwände eingelötet.

Oben sieht man wie Drähte in die Rähmchen eingezogen werden und Abstandhalter an den Rähmchen angenagelt werden. Mit den Drähten schaffen wir die richtige Position für die Mittelwände (Wachsplatten, die den Bienen das Waben Bauen erleichtern sollen). Die Abstandhalter sind dafür da, dass die Waben den idealen Abstand zueinander haben, damit die Bienen schön gerade ihre Waben herunter bauen und nicht zum wild Bauen beginnen. Denn wenn das wäre, könnte der Imker keine Waben mehr aus dem Stock heraus nehmen, ohne massiv die Waben zu beschädigen und Bienen zu zerdrücken.

Hier sieht man schon, wie eine Mittelwand auf das gedrahtete Rähmchen gelegt wird und auf beiden Seiten der Drahtenden die elektrischen Kontakte von einem Trafo darauf gehalten werden. Jetzt passiert ein Kurzschluss, wie beim Schweissen von Metall und dadurch wird Wärme erzeugt. Wenn die Drähte über 60°C warm werden, wird das Wachs weich und es sinkt durch das eigene Gewicht in die Drähte. Wenn man nun die ersten blanken Drahtteile auf der anderen Seite der Wachsplatte durchschauen sieht, nehmen wir die elektrischen Kontakte weg, der Draht wird wieder kalt und die Ẁachsplatte (Mittelwand) bleibt mit dem Draht verschmolzen. So können viele Bienen auf der Wachsplatte sitzen, ohne dass sie wegkippt oder verrutscht. Und wir Imker freuen uns über schöne Waben in unseren Bienenvölkern.

Wenn der Draht durch die Rähmchen gefädelt ist und an beiden Endpunkten mit kleinen Nägeln am Rähmchen fixiert ist, wird der Draht gespannt. Das macht man mit den gewellten Rollen. Wenn man zwischen den Rollen den Draht einklemmt und dann den Draht von oben nach unten entlang fährt, wird der Draht ganz wellig und damit gespannt. Ein weitere Vorteil ist, dass beim gewellten Draht die Mittelwand gar nicht mehr rutschen kann.

Das Mittelwände in die Rähmchen löten ist der beliebteste Teil der Arbeit 😉

Was auch ganz wichtig ist, dass man die Mittelwand vor dem Festlöten an die untere Leiste des Rähmchens schiebt. Die Mittelwand ist nämlich etwas kleiner als das Rähmchen und damit bleibt immer ein Spalt über. Wenn der Spalt oben ist, verbauen die Bienen den immer, denn jede Wabe ist oben aufgehängt und da bauen die Bienchen die Waben sehr fest an.
Sollte der Spalt aber unten sein, dann bleiben oft Löcher unten frei und die Waben ist nicht so stabil und kann eventuell brechen, speziell in der Honigschleuder, wenn sie sehr schnell gedreht wird.

Oben sieht man den Nagel, an dem der Kontakt vom Trafo angedrückt wird, damit Strom fließen kann und der Draht heiß wird.

Schön war zu sehen, dass mittags, als wir fertig waren, die Sonne zu uns herunter gelacht hat. Trotzdem es nur ca. 5°C hatte, sind die Bienen geflogen, haben gekotet und sich teilweise zum Sonnen auf die Hauswand oder die Beutendeckeln gesetzt. Außerdem hat man viele Bienen bei kleinen Wassertropfen oder feuchten Stellen gesehen, so wie bei der Regenrinne. Die Bienen haben durch das warme Wetter wieder Brut in den Stöcken. Für den Futtersaft der Larven benötigen sie Wasser, dass sie entweder durch Kondenzwasser bekommen oder sie müssen es von draussen holen. Damit die Larven sich gut entwickeln können, brauchen sie 35°C im Stock. Das bedeutet, dass die Bienen jetzt mit Bewegungen ihrer Flugmuskeln viel Wärme erzeugen müssen. Dabei verbrauchen sie auch viel mehr Futter.
Unten sieht man Tobias, unser neuer Jungimker, der bereits sehr, sehr viel über die Bienen weiß und auch beim Arbeiten auffallend fleißig ist. Tobias, wir freuen uns riesig, dass du bei uns bist 🙂

12.02.2018

Wir haben heute fleissig den Varroa-Totenfall kontrolliert, nachdem wir am 28.12. die Winterbehandlung durchgeführt haben.


spannend finde ich die unterschiedlichen Wachsansammlungen auf den Stockwindeln. Wenn die Bienen Futter zu sich nehmen, entfernen sie mit ihren Mundwerkzeugen den Zelldeckel und können dann den Honig oder das zugefütterte Zuckerwasser aufnehmen. Je nachdem, wie groß die Bereiche auf den Stockwindeln sind, kann man sehr gut sehen, wie groß das jeweilige Volk ist (umso größer das Volk ist, desto mehr Futter wird benötigt und umso mehr Wachreste liegen am Boden)

manchmal findet man auch erfrorene Nacktschnecken auf den Stockwindeln. Die haben versucht die Wärme der Bienen zu nutzen … doch ist ihnen doch zu kalt geworden.

Bei Leona’s Volk haben wir reingeschaut und so sieht es aus, wenn die Bienen im Winter sich zu einer gemeinsamen Wintertraube zusammen ziehen, um sich gegenseitig zu wärmen. So können die Bienen wunderbar auf -40°C überleben. Wichtig ist nur, dass sie immer Kontakt zum Futter haben. Die Wintertraube, also die Bienen, kühlen auf ca. 12°C ab, auch wenn es draussen viel kälter ist.  Solange die Bienen keine Brut haben, verbrauchen sie pro Monat ca. 1-1,5kg Futter. Sobald die Königin wieder Eier legt, müssen die Bienen den Bereich der Brut die ganze Zeit auf 35°C aufwärmen. Dann brauchen sie natürlich auch mehr Futter, weil sie ja dann extrem heizen müssen. Wenn das der Fall ist, brauchen sie die 1-1,5kg Futter jede Woche.

Hier sind Leona und Stanislaus fleissig beim Zählen, der toten Varroen auf der Stockwindel.
Sie da, je nachdem, fanden sie zwischen 2 und 83 tote Varroen.
Das bedeutet, unser Oxalsäurepräparat hat gut gewirkt und unsere Völker können gesund in den Frühling gehen (Varroen ernähren sich vom Bienenblut und übertragen auch Viren, die unsere Bienen krank machen)

28.12.2017

Gemeinsam mit Corbinian und Pauli habe ich heute die Restentmilbung durchgeführt. Die Milbenbelastung ist unterschiedlich hoch. Das Volk Clara2 hat während der letzten 3 Kontrollen keine tote Varroa auf der Stockwindel gehabt. Sind tatsächlich keine Milben im Volk? Sicher ist sicher, auch dieses Volk hat das Oxalsäurepräparat bekommen und wir sind schon neugierig, ob wir beim nächsten Besuche in ca. 2 Wochen tote Varroen finden oder nicht.

9.12.2017

Tag der Arbeit 🙂
Heute wurde unser Bienenstand umgebaut und erweitert. Wir haben nun Platz für 4 weitere Völker. Die nächsten imkerwilligen Kinder dürfen kommen 🙂

  Corbinian fleißig beim Varroa Zählen 🙂

Oben die fleißigen Handwerkerinnen und Handwerker. Schön, wie alle mitmachen 🙂


Fertig sind wir und der Bienenstand erstrahlt in neuem Glanz … für noch mehr bienenbegeisterte Jungimkerinnen und Jungimker 🙂

30.9.2017

Paulis Volk hat oben drüber und hinten einen Futterkübel stehen. Hinten haben die Bienen leider, wie auch schon in den Wochen davor, keinen Zuckersaft entnommen. Dagegen haben sie den Kübel, der auf dem Bienenvolk steht, prima geleert.

Viele Varroa-Milben liegen tot auf den Stockwindeln. Der Grund für den besonders großen Totenfall ist ein Mittel, dass wir während der Woche auf die Bienen geträufelt haben und das die Milben auf den Bienen tötet. Clara und Corbinian zünden rechts unten gerade gemeinsam den Smoker an.

Teamwork ist immer gut, ob beim Feuer anzünden oder bei der Völkerdurchsicht ist vollkommen unwichtig.

Leona hat heute eine Bienenstich ins Handgelenk bekommen. Tapfer hat sie es weggesteckt und schon ein paar Minuten später hat sie eine Biene über ihre Hand laufen lassen. – Beste Anzeichen dafür, dass Leona eine tolle Imkerin wird.

… unser Bienenstand wird immer größer und größer. Schön, dass unsere Gruppe immer weiter wächst 🙂

23.9.2017

Heute gibt es nur ein Treffen mit Pauli, nachdem wir bei seinem Volk noch einmal den Futterkübel anfüllen wollen. Leider haben aber die Bienen den Futterkübel hinten in der Trogbeute wieder nicht angenommen. Deswegen stellen wir jetzt einen zusätzlichen vollen Futterkübel auf das Bienenvolk. Denn wenn das Volk nicht bald genug Futter für den Winter eingelagert hat, verhungert es im Winter.
Unten rechts siehst du eine Schabe, davon haben wir bei unseren Bienenvölkern dieses Jahr auffallend viele. Allerdings stören sie unsere Bienen augenscheinlich nicht.

Auf der Stockwindel hat Pauli diesmal viele Teile von Bienen gefunden. Wenn es weniger als 10 Grad Celsius hat, werden die Bienen steif und können sich nicht mehr bewegen. Für manche Fressfeinde ist das toll. So kommen sie ganz ungefährlich zu einer leckeren Mahlzeit.

15.9.2017

Wir kontrollieren, ob die Bienen alle Futterkübel leer gemacht haben. Beim Foto unten links, sieht man, dass sich noch ein Rest Zuckersaft im Kübel befindet. Rechts sieht man den lieben Herbert, der uns regelmäßig mit seinem Wissen versorgt.

Hier sind gerade alle bei der Kontrolle der Stockwindel und auf der Suche, ob es irgend etwas gibt, dass darauf hindeutet, dass es unseren Bienen schlecht geht. Besonders freut mich, dass wir wieder ein neues Imkerkind haben. Wie man sieht, ist Leona gerade fleißig beim Kontrollieren. Schön, dass du bei uns bist, liebe Leona 🙂

So sieht ein Geburtstagskind aus, während gerade Zucker und Wasser in die Futterkübel geschüttet wird 🙂

Wer genau hinsieht, kann bei den Bienen die gelben Pollenhöschen sehen. Die Bienen transportieren den wertvollen Pollen an ihren Hinterbeinen in den Bienenstock, damit darauf der Futtersaft gemacht werden kann.

Unten sieht man Clara gerade, wie sie einen Futterkübel auf das Bienenvolk stellt. Daneben ist Tatjana gerade dabei, die Kerzen auf der Geburtstagstorte anzuzünden.

Gemeinsam servieren Leona und Tatjana die Geburtstagstorte. Mit den Geburtstagskerzen hatte Corbinian Probleme. Die gemeinen Kerzen haben sich nach dem Ausblasen einfach wieder selbst entzündet 😉

Unser liebes Geburtstagskind Corbinian hat es jedoch geschafft, alle Kerzen sind aus und wir können die Schokotorte essen 🙂

Weisst du, was das rechts unten ist? Das ist der Deckel von einem Futterkübel, auf dem sich auf der Innenseite Zucker abgelagert hat. Der Zucker wird aber nicht weggeworfen, sondern beim nächsten Anfüllen eines Futterkübels wieder verwendet.

8.9.2017

Wir freuen uns immer, wenn wir an der Flugöffnung viele fleissige Bienen sehen. Die Flügöffnungen haben wir sehr klein gemacht, damit die Bienen nicht so leicht von Wespen oder anderen Bienenvölkern ausgeraubt werden können.

Nachdem es höchste Zeit zum Füttern ist und wir nicht genügend Zargen (Kästen) haben, die wir auf die Trogbeuten stellen können, füttern wir teilweise von hinten. Das bedeutet, dass wir die Futterkübeln mit Zuckersaft hinter die Waben stellen. Damit die Bienen gut zum Futterkübel laufen können, machden wir in das Trennschied der betroffenen Bienenstöcke ein Loch hinein, durch das die Bienen laufen können. Auf dem rechten unteren Foto sieht man Pauli, wie er gerade das Loch bohrt.

Unten sieht man wie Pauli gerade den Futterkübel mit dem Zuckersaft schwenkt, damit der Zucker sich von oben löst und nach unten fällt, damit ihn die Bienen bei der Gitteröffnung im Futterkübel hinaussaugen können. In der Mitte sieht man, wie der Futterkübel hinter den Waben und hinter dem Trennschied steht. Am rechten Foto sieht man das Loch, das gebohrt wurde, damit die Bienen bequem durchlaufen können.


Corbinian ist beim „persönlichen“ Bienenfüttern. Dafür hat er seinen Finger in Zuckersaft getaucht und lässt seinen Finger von den Bienen trocken lutschen 🙂

Unten sieht man einen kleinen Ausschnitt des Mülls, der auf der Stockwindel liegt. Die runden ovalen Teile, sind unsere größten Feinde, die Varroa Milben.

30.7.2017

Corbinian und Stanislaus sind heute die beiden Einzigen, die fleißig alle Völker durchsehen, nachdem alle anderen gerade auf Urlaub sind.

21.7.2017

Vor einer Woche haben wir Honigwaben entnommen und geschleudert. Bevor wir den Honig abfüllen können, muss jedoch der Schaum, der beim geschleuderten Honig nach oben aufsteigt, weggenommen werden, damit der Honig in den Gläsern schön und rein aussieht. Zum Schaum Entfernen sagen wir Imker „Abschäumen“.
Bevor wir den Honig abschäumen, haben wir aber die Stockwindeln von unseren Bienenvölkern kontrolliert, ob alles in Ordnung ist. Am Abfall der auf der Stockwindel liegt, können wir Imker sehr gut erkennen, ob im Volk zu viele Varroamilben sind, ob das Volk gerade ausgeraubt wird und noch viele andere Dinge. (Die Stockwindel befindet sich unter der Bienenbeute und durch das Gitter, das sich darüber befindet, kann der ganze Müll aus dem Bienenstock durchfallen.)

14.7.2017

Kleine Pause beim Tagebuch Eintragen, aber wir haben trotzdem laufend kontrolliert, dass die Bienen nicht Schwärmen (um Völker zu vermehren). Außerdem haben wir bei Eriks und Tatjanas Volk die Königinnen heraus genommen und mit ihnen zwei Königinnen-Ableger gemacht (das sind 2 kleine neue Bienenvölker). Dafür durften sich die Bienen neue Königinnen machen.
Hier sind gerade Emanuel und Stanislaus beim Abkehren von Honigwaben, damit wir sie schleudern können. (Honig aus den Waben zu holen)
Anmerkung: Emanuel hat im Sommer die Pfarre Hütteldorf als Priester begleitet und ist von der Imkerei so fasziniert, dass er unbedingt mitmachen wollte. Und er hat unsere Gruppe sehr schön bereichert 🙂

Hier hält Emanuel eine wunderschöne Brutwabe in der Hand.
… und wenn man so die Waben durchschaut, entdeckt man immer wieder einmal eine Königin die nicht „gezeichnet“ ist. das bedeutet, sie trägt keine Farbkennung auf ihrem Rücken, damit wir sie beim Imkern leichter erkennen und gut auf sie aufpassen können.
Am rechten unteren Foto sieht man unser Zeichenrohr. Die Königin ist noch nicht hinaus gelaufen und so kommen ihre Pflegebienen eben hinein 😉

8.5.2017

Toller Tag, der am Vortag eingefangene Bienenschwarm hat die Ablegerkiste wieder verlassen und wollte noch einmal eingefangen werden. Dafür ist er jetzt gut in einer Ablegerkiste einquartiert.
Claras Volk hat zu unserer großen Freude das Schwärmen aufgegeben und sammelt sehr viel Nektar. Der letzte Schwarm kam aus Paulis Volk. Alle Weiselzellen, bis auf eine, wurden entfernt und so ist auch in diesem Volk, das Schwärmen vorerst kein Thema mehr.
Stanislaus Bienen sind dagegen schwächlich und wir haben leere Waben entnommen und eine Eiwabe aus Eriks Volk entnommen, damit sich die Bienen eine neue Königin machen können.
Tatjanas und Eriks  Völker haben Reinzuchtköniginnen aus Warth. Starke Völker und keine Anzeichen zum Schwärmen. So gefällt uns das und das spricht natürlich schon für Reinzucht statt alle Königinnen am Bienenstand begatten zu lassen.

… und wenn die Bienen doch mal stechen, gibt es ein Spitzwegerich-Pflaster (Tipp einer Kräuterhexe 😉 )
Wenn du mehr über den Spitzwegerich wissen möchtest, schau mal HIER nach.

29.4.2017

Cooler Tag heute 🙂
Wir hatten ja schon angenommen, dass zumindest Claras und Paulis Volk Weiselzellen haben. … und so war es auch. Die Bienen haben die kalten Tage genutzt und den ersten „warmen“ Tag auch gleich zum Schwärmen genutzt.
Wir haben heute alle Völker auf ihre Schwarmlust geprüft. Bei Paulis Volk haben wir lange die Königin vergeblich gesucht, alle Weiselzellen entfernt, bis auf eine, die wir mit einer zweiten Brutwabe in eine Ablegerkiste gegeben haben. Jetzt hoffen wir, dass wir sie gut genug geschröpft haben, dass die Schwarmlust erlöscht … und das wir die Königin nur übersehen haben.
Bei Claras Volk hat Clara extrem viele Weiselzellen entfernt, darunter auch 2, aus denen bereits Jungköniginnen geschlüpft sind. Wir gehen davon aus, dass damit die Schwarmgefahr vorerst gebannt ist, denn jetzt muss die junge Königin erst einmal ihren Begattungsflug durchführen und mit der Legetätigkeit starten.
Den Schwarm hat Clara professionell vom Baum geholt. Damit haben wir Bienen, die in kürzester Zeit die Waben ausbauen werden, denn Schwarmbienen brennen darauf, viel Wachs zu schwitzen.
Stanislaus Volk hat uns mit auffallend wenig Bienen überrascht. Dafür haben wir ein paar Weiselzellen gefunden. Scheinbar war die alte Königin nicht mehr fit und nun ist eine neue im Entstehen. Toll wie die Bienen sich so etwas erfolgreich regeln.

12.4.2017

Nachdem es immer schwieriger wird, gemeinsame Termine zu finden, haben wir zum Rähmchen machen, einen zweiten Termin ausgemacht.
Dabei freut es uns besonders, dass wir wieder mehr geworden sind. Tatjana liebt Bienen und hat sich dazu entschlossen bei uns mitzumachen … und das freut uns riesig :-). Ihre Aufgabe ist es, so wie bei uns allen, ihr Bienenvolk zu führen, immer zu schauen, dass es „ihren“ Bienen gut geht … und als Dankeschön, darf Sie Honig, den ihre Bienen machen, nach Hause mitnehmen. (das ist dann im Juni und im Juli soweit ;-))
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Auch Erik und Tatjana nageln fleißig Abstandhalter, verlegen Drähte und spannen diese dann so, dass die Mittelwände gut in den Rähmchen halten, allerdings nicht so fest dass sich die Holzleisten verbiegen.
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An beiden Enden hängen die Edelstahldrähte an Nägeln. An diesen Nägel, werden dann die Kontakte für den Strom angedrückt.
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Durch die Kontakte fließt dann Strom durch die Drähte und macht die Drähte sehr heiß. Dadurch schmilzt das Wachs von der Mittelwand und der Draht schmelzt sich in die Mittelwand hinein. Hier heißt es gut aufpassen, denn wenn man zu lange wartet, schmelzt der Draht sich auf der anderen Seite auch gleich wieder durch und man hat zerstückelte Mittelwandteile. Ist man wiederum zu vorsichtig und der Draht schmelzt sich nicht weit genug in die Mittelwand, hält die Mittelwand nicht, wird durch die warme Luft im Stock weich und senkt sich eventuell irgendwie im Stock ab und die Bienen bauen kunterbunt dazu die Waben aus … und wir Imker können dann die Waben nicht mehr gut heraus nehmen und sie nicht kontrollieren. Aber unsere beiden Jungimker haben es prima gemacht und schon können die neuen Rähmchen mit Mittelwänden in die Stöcke gehängt werden.
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… über so schöne Brutwaben freuen wir Imker uns sehr 🙂

10.4.2017

Unsere Völker entwickeln sich sehr gut. Um sie weiter zu unterstützen sollen sie eine weitere Mittelwand bekommen und ein sogenanntes Baurähmchen, wo die Bienen ohne Mittelwand bauen können, wie sie wollen. Das Baurähmchen wird von den Bienen im Normalfall dazu genutzt, Drohnenbrut (das sind die männlichen Bienen) zu machen. Die Drohnenzellen sind größer als die Arbeiterinnenzellen und die Männchen brauchen auch 3 Tage länger für ihre Entwicklung. Das weiß auch unser Erzfeind, die Varroa und legt deswegen bevorzugt in Drohnenzellen ihre Eier um sich fortzupflanzen. Wir Imker nutzen das, um im Frühling, Varroa zu reduzieren, damit die Völker gesund und möglichst virenfrei bis zur Sommerbehandlung durchhalten.
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Auf den Rähmchen werden Abstandhalter festgenagelt, damit die Rähmchen immer den richtigen Abstand zueinander haben, damit die Waben alle schön von den Bienen ausgebaut werden. (unser gewollter Abstand hat den englischen Begriff „bee-space“ und beträgt 8-10mm. Bei diesem Abstand bauen die Bienen keinen zusätzlichen Wildbau.)
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Wenn die Abstandhalter alle montiert sind, werden Edelstahldrähte in den Rähmchen gespannt, damit die Waben stabiler in den Rähmchen hängen und wir bei der Durchsicht keine abgeknickten Waben haben, falls die Waben seitlich und unten noch nicht von den Bienen fixiert wurden. Außerdem brechen die Waben in der Honigschleuder nicht und können so gut wiederverwendet werden, was auch unseren Bienen gut gefällt. Honigfeuchte Waben lieben sie.
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Wenn die Drähte gut gespannt sind, werden die Mittelwände drauf gelötet und kommen dann so in die Beuten. Eine Mittelwand gleich ganz vorne bei der Flugöffnung, zwischen der Pollenwabe und der ersten Brutwabe. Das Baurähmchen kommt am Ende, nach der letzten Brutwabe und der nachfolgenden Futterwabe in den Stock. Der Grund ist, dass Drohnen für ihre Entwicklung weniger Wärme benötigen, als die Arbeiterinnen, deswegen sind sie natürlicher Weise, immer am Rand des Brutbereiches. (Baurähmchen sind Rähmchen ohne Drahtung. Sie haben nur Abstandhalter, damit der Abstand zu den Nachbarwaben passt.)
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3.4.2017

Wir entschließen und zu einer Reizfütterung. In jeder Beute entdeckeln wir eine hintere Futterwabe und gaukeln so den Bienen mehr Tracht vor und animieren die Königinnen mehr Eier zu stiften. Zusätzlich bekommen die Völker ein Rähmchen mit einer Mittelwand an das Brutnest dazugehängt, damit sich das Brutnest gut ausbreiten kann und die jungen Bienen, ihre Wachsschuppen, die sie als Baubienen produzieren, auch verwenden können. (und die Wachsschuppen nicht nur ungenutzt auf die Stockwindel fallen.)
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31.3.2017

Das Bienenjahr startet für uns mit einer Durchsicht der Völker. Den Varroa-Totenfall haben wir sowieso regelmäßig durch den ganzen Winter geprüft.

… und wir dürfen uns freuen, alle unsere 5 Völker haben den Winter gut überstanden. Das Volk von Stanislaus und und Volk Nummer 5 sind die schwächsten, der fünf, allerdings kein Grund zur Sorge.

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19.11.2016

Seit Anfang Oktober haben wir zwar nichts mehr gepostet, allerdings haben wir trotzdem regelmäßig unsere Bienen kontrolliert. Die Re-Invasion durch unseren größten Feind, die Varroa Milbe, hat dazu geführt, dass wir im Herbst bereits 3x unsere Bienen mit Oxalsäure behandelt haben, um die Varroa Milbe zu dezimieren. Obwohl dieser Herbst wieder ein fataler Herbst mit vielen Völkerverlusten ist, geht es unseren 5 Bienenvölkern gut.
Heute sind sie durch die warmen Temperaturen wieder geflogen, haben gekotet, tote Bienen aus dem Stock getragen und einzelne Bienen haben sogar Pollen gesammelt. 🙂

2.10.2016

Heute werden die letzten Futterkübel entnommen, unsere Bienen sind fertig aufgefüttert und sollten mühelos durch den Winter kommen.
Der heutige Tag hat aber auch etwas Besonderes. Clara füttert heute die Bienen mit ihren Händen ;-). Das Schöne ist, keine Biene sticht dabei, warum auch, sie bekommen ja nur Süßes zum Schlecken.
… trotzdem ist das etwas, was sich nicht jeder traut. Zu sehr steckt in den meisten Köpfen die Angst, dass Bienen bei bloßer Berührung mit uns Menschen stechen könnten. Clara ist hier der lebende Beweis, dass dies nicht so ist. Problemlos akzeptieren die Bienen alle Bewegungen :-).

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Pauli dagegen ist der Spezialist für die Einzeltherapie von Bienen ;-).
Rechts unten seht ihr übrigens eine perfekte Wabe zu dieser Jahreszeit. Ein schöner fetter Futterkranz, der sich tief herunter zieht, links in der Mitte ist ein kleines Brutnest (klein deswegen, damit die Bienen die Brut auch bei einem Kälteeinbruch gut wärmen können. Immerhin brauchen die Larven 35°C für ihre Entwicklung). In der Mitte ist Pollen eingelagert. Pollen ist für die Produktion des Futtersaftes nötig. Futtersaft für die Königin (Gelee Royale) und natürlich der Futtersaft für die Larven.

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24.9.2016

… lang, lang ist’s her, dass alle unsere 4 Jungimker beisammen waren. Schön ist es, alle 4 wieder auf einem Haufen zu sehen, bzw. frisch und fröhlich bei der Arbeit.

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Fleißig entfernt Pauli den Wildbau auf den Oberleisten der Rähmchen, damit das Plastik schön auf den Rähmchen aufliegt und die Maden der Wachsmotten hier keinen Zufluchtsort haben, wo sie sich vor den Bienen verstecken können.

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Die leeren Futterkübel werden entfernt und erneut mit Zuckerwasser gefüllt. Nachdem unsere Bienchen schöne Brutflächen angelegt haben, ist auch der Futterverbrauch derzeit recht beachtlich.
Zur Vorsicht, damit die Chance auf Bienenstichen auf den Händen reduziert ist, bekommt jeder der möchte, einen Tropfen Nelkenöl auf die Hand, der dann auf den Händen schön verstrichen wird. Nelkenöl ist ein Duft, den die Bienen gar nicht mögen und deswegen den Fingern ausweichen.

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Futterkübel weg, Aufzeichnungen werden gemacht, Schutzbrille für die Oxalsäurebehandlung probiert … alles läuft schon schön automatisch ab 🙂

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16.9.2016

Bei unserer heutigen Kontrolle sind wir eine Schrumpfparty. Nur Stanislaus ist da und darf sich dafür gleich bei allen 5 Völkern austoben 😉

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20.8.2016

Nachschau und Füttern ist angesagt. Erik und Stanislaus mixen hier gerade den Zuckersaft an.
Bei der Nachschau haben wir auch Eriks Königin gesehen und wollen die fleißige Dame auch euch nicht vorenthalten. Die Königin trägt die Nr. 5 auf ihrem Rückenschild, wodurch man sie leicht beim Durchschauen finden kann.

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Rähmchen werden mit dem Stockmeissel angehoben, damit die Verklebung mit Propolis aufbricht und die Waben zur Kontrolle gut heraus gehoben werden können.

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Das Führen von Aufzeichnungen ist in der Imkerei etwas Wichtiges. Bei jedem Besuch wird aufgeschrieben, wir stark das Volk ist, wieviel Waben hinaus oder hinein kommen, wieviel Futter gegeben wird, Besonderheiten und natürlich auch die Anzahl der gefundenen toten Varroa Milben.

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Herbert und unsere Jungimker sind offensichtlich zufrieden. Besonderer Dank an diesem Tag gilt dem fleißigen Georg – der guten Seele der Pfarre – der uns Gemüse geschenkt hat, welches natürlich gleich verkostet wird. … und es hat lecker geschmeckt 🙂

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„Futter“ gab es nicht nur für uns, sondern auch die Bienen haben ihre Futterkübel bekommen, damit einerseits die Königin fleißig Eier stiftet und andererseits, damit im Winter genug Futters für die Bienen da ist.

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7.8.2016

Heute ist Nachschau angesagt, wie es unseren Bienen so geht 🙂
Alle Völker sehen gut aus und wir dürfen zufrieden sein. Freude macht jedenfalls wie alle Kinder bei ihren Bienen zupacken 🙂

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Einzel“Streichel“Stunde für eine Jungbiene bei Pauli 🙂

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… und nach dem Streicheln wird mit der „Raukanone“ (=Smoker) gequalmt und wie man unten rechts sieht, die Stockwindel kontrolliert. Auf der Stockwindel findet man viele wichtige Hinweise zum Befall durch den Schädling Varroa, ob das Volk hungert, ausgeraubt wird, der Befall durch die Wachsmotte usw.

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30.7.2016

Wir hatten eine kleine Sommerpause, in der sich nicht sehr viel abgespielt hat, ausser, dass der neue Aufstellplatz für die fünfte Trogbeute geschaffen wurde und sich Herbert um die beiden Ableger mit den Warth’er Königinnen Nr. 5 und 13 gekümmert hat, die heute in ihre Trogbeuten übersiedelt wurden.

Heute trafen wir uns um Claras „Heim-Volk“ durchzusehen, das letzten Mittwoch, nach einer Räuberei, temporär in die Pfarre Hütteldorf übersiedelt wurde. Außerdem wurden bei Claras, Paulis und Stanislaus Trogbeute die Brutwaben ganz nach vorne gerückt, damit die Ameisensäure gut oberhalb des Brutnestes wirken kann … um unseren „Erzfeind“ in der Imkerei, die Varroa-Milbe möglichst vollzählig zu töten.

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Oben sieht man Erik beim Anheizen des Smokers. In der Zwischenzeit hat Clara bei Ihrem Volk die Futterzarge abgehoben und beginnt das Volk durchzusehen, um die Schäden nach der Räuberei zu erkennen. Um diese Jahreszeit gibt es kaum noch Tracht in Wien (also kaum Nektar, aus dem die Bienen den Honig machen), so dass offene Völker mit Honigwaben oder ausgeschütteter Honig rund um einen Bienenstock sehr, sehr schnell eine Räuberei auslösen kann. Deshalb haben wir auch entschieden, dass wir ein Volk nach dem anderen bearbeiten, um hier möglichst schnell mit jedem Volk fertig zu sein und nicht zu lange die Beute geöffnet zu haben. So kommt es eben auch, dass bei uns die Imkerei recht chillig ist … eine arbeitet, der Rest sieht zu ;-).
.. wobei das Gute beim Zusehen ist, dass man dabei auch lernen kann, denn es werden Fragen gestellt und beantwortet, sowie Bienenerlebnisse geteilt 🙂

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Hier schauen Erik und Stanislaus die Verdunstungs-Blätter durch, die bei den Liebig-Verdampfern für die 85%ige Ameisensäure verwendet werden. Die Anzahl der Rähmchen (Zargen) und die Tageshöchsttemperaturen bestimmen die Größe der Verdunstungsfläche, damit die Bienen nicht unnötig geschädigt werden und möglichst viel Varroa getötet wird.
Unten sieht man rechts unseren „Mr. Smoke“ bei der Arbeit und links 2 Bienen beim Kämpfen. Die eine Bienen möchte in den Stock und die zweite verhindert es. Das ist um die Jahreszeit ein häufiges Schauspiel und wird in den nächsten Tagen durch die Wespen noch deutlich intensiver. Deswegen werden wir nach der Ameisensäurebehandlung auch die Flugöffnungen reduzieren, damit unsere Bienen nur noch eine kleinere Öffnung kontrollieren müssen.

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Oben sieht man Clara bei Durchsicht und beim Vorrücken der Brutwaben. Rechts ist der Bienenstich auf Erik’s Hand zu bewundern. … das es nicht mehr anschwellt ist sehr positiv :-).

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Unnötige (überzählige) Waben wie die, die Erik hält, werden zum Teil aus dem Volk entfernt. Interessant bei der Wabe die Erik hält ist, dass die Bienen die Mittelwand oben an den Oberträger nicht angebaut haben. Das ist eigentlich sehr ungewöhnlich, denn beim Mittelwand einlöten legen wir die Mittelwand extra an der unteren Leiste an und lassen nach oben Luft, weil sonst unten nie angebaut wird und die Waben-Stabilität beim Schleudern schlechter ist (… und die Waben schneller kaputt gehen). Bienen bauen ihre Waben immer von oben herunter, deswegen ist die Wabe oben immer sehr gut, sprich über die ganze Länge, an die Leiste angebaut. … naja, fast immer, die Bienen, die diese Wabe ausbauten, wussten davon offenbar nichts 😉
Unten links jagt Herbert gerade die Bienen mit dem Smoker nach vorne, damit das Trennschied nach vorne gerückt werden kann um den von den Bienen genutzten Raum zu optimieren. (Ist der Raum größer als die Bienen kontrollieren können, dann haben die Bienen Schwierigkeiten beim Heizen und Kühlen, sowie wenn Feinde in den Stock kommen. Deswegen ist aus unserer Sicht auch die Trogbeute so ideal für den Hobbyimker.
Unten rechts ist Erik gerade dabei, die Verdunstungsfläche für die Ameisensäure auf die richtige Größe zu bringen.

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Oben sieht man, wie der Plastikhalter mit dem Verdunstungspapier bereits auf den Brutwaben liegt. Unten sieht man, wie Herbert die Flasche mit der Ameisensäure auf den Halter gibt. Danach wird die Beute flott geschlossen, damit wir nicht nicht ätzende Ameisensäure riechen müssen.

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Oben links sieht man Stanislaus bei seinem Volk arbeiten, auch die Verdunstungsfläche wird von ihm korrekt bestimmt.
Unten sieht man, wie wir bei Domi seinem Ableger, der das kleine Einheitsmaß-Rähmchen hat, zusätzliche Leisten anschrauben, damit wir die Rähmchen in die Trogbeute umhängen können.

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Hier schüttet Herbert die restlichen Bienen in das neue Zuhause, nachdem wir bei beiden Ablegern das Glück hatten, die Königin schnell zu entdecken und gut (schnell und sicher) in die Trogbeuten zu übersiedeln.
Das obere rechte Foto zeigt Erik beim Übersiedeln seines Volkes in die Trogbeute. Seine Trogbeute unterscheidet sich von den restlichen Trogbeuten, weil sie einen „Spezial-Anstrich“ von Rudi, unserem Vereinsbienenstandswart bekommen hat. Danke Rudi 🙂
In einer Woche ist die Ameisensäure verdampft und wir werden unsere Völker fleißig füttern, damit sie im Winter genug zum Fressen haben und große starke Völker in den Frühling starten können.

7.7.2016

Juhuu, wir haben ein neues Imkerkind 🙂
Dominic ist zu uns gestoßen. Erik hat seinen Freund mitgenommen, nachdem er ihm so viel von den Bienen erzählt hat, was mir natürlich sehr gefällt 🙂
Unsere Arbeiten sind heute, die Ableger auf etwaige Weiselzellen zu prüfen und dann die Plastik-Verschlüsse für den Futterteig zu öffnen.
Nachdem Domi neu ist, zeigt ihm Pauli zuerst sein Bienenvolk, wie Honigwaben und Brutwaben aussehen.
Nachdem der Königinnenzusetzkäfig nun so ist, dass die Bienen den Zuckerteig von Außen erreichen können, wird die Königin vermutlich innerhalb von 24 Stunden in ihrem neuen Reich bereits frei herumlaufen und die ersten Zellen bestiften.

Danach ging es ab zu Lucias Garten, wo wir den Honig abschäumten und die mitgebrachten Gläser mit Honig gefüllt wurden. Als die „Beute“ in den Taschen der Kinder verstaut war, fuhren wir noch zum Vereinsbienenstand wo der zweite Ableger mit dem Königinnenzusetzkäfig von Erik fachmännisch kontrolliert wurde und der Zusetzkäfig zum Ausfressen frei gegeben wurde.
Danach zeigte Erik seinem Freund Domi die Königin im Schaukasten und wollten dann noch Völker durchsehen. Trotzdem es schon nach 18 Uhr war, waren die Bienen friedlich und so konnten die beiden Neo-Imker ihrem Drang, die Bienen zu beobachten und besser kennen zu lernen, gut und stichfrei nachkommen.
Es war ein richtig genialer Imkertag der allen – mir auf jeden Fall 😉 – sehr viel Freude bereitet hat.
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… leider gibt es keine Fotos davon, wie Pauli Domi ganz perfekt sein Bienenvolk gezeigt hat und wie man mit dem Stockmeissel die Rähmchen heraus nimmt. *sehr gut gemacht*  🙂

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… na, da bin ich auch einmal mit der Fotokamera abgeschossen worden 😉

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Eriks Ableger hat eine verkleinerte Flugöffnung, damit eine etwaige Räuberei durch fremde Bienen vermieden wird.
Unten sieht man schön den Königinnenzusetzkäfig.

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… hier füllt die Bande fleißig ihre Ernte ab. Bloß Clara geht uns ab, allerdings haben wir für sie Honig aufgehoben ;-).

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… faszinierend, wie Erik fachmännisch die Völker durchsieht, so als ob er das immer schon gemacht hätte 🙂 … und wohlgemerkt, der junge Mann ist seit 1 Woche Imker *stolz bin*

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… Domi macht auch schon eine gute Figur als Imker. Das Halten der Rähmchen und die Arbeitsgeschwindigkeit passt prima. Lustig fand ich, wie Domi Erik immer wieder sagte, dass er auch mal „ran“ möchte :-).

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… hier halten die beiden die Bienentraube, die vom abgekehrten drohnenbrütige Volk von Erik übriggeblieben ist.

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5.7.2016

Gestern bekam ich von Stephan (unserem Webmaster) einen Anruf, dass er heute Königinnen aus Warth-Aichhof holt und er fragte mich, ob ich 2 haben möchte oder weiß, wer eine brauchen könnte.
Da sind mir auf Anhieb 2 Völker eingefallen, die scheinbar ohne Königin sind (sprich keine Brut haben), Eriks Volk und eines meiner Völker, dem wir vor rund 2 Wochen erfolglos eine Zuchtlatte eingehängt hatten.
Erik, Pauli und Stanislaus hatten Zeit und schon holten wir kurz nach 8 Uhr die Königinnen von Stephan, kontrollierten Eriks Volk noch einmal genau durch, um auszuschließen, dass sein drohnenbrütiges Volk Afterweisel hat (Afterweisel sind Arbeiterinnen, die auf Grund der Weisellosigkeit zum Eier legen beginnen). Siehe da, wir fanden Zellen, die an der Seitenwand Eier kleben hatten. Das war der Beweis, dass dieses Volk Afterweisel hatte. Wir packten also das Volk zusammen, um es woanders abzukehren, weil Afterweisel nicht mehr gut fliegen können, die „normalen“ Bienen sollten heimfliegen und planten, die Königin dann dem zurückgekehrten Volk zu zusetzen. Doch was passierte, der liebe Gregor verschätzte sich mit der Entfernung und keine Biene wollte zurück fliegen.
Dann prüften wir mein Volk am Vereinsbienenstand und siehe da, die Königin hatte bloß ein paar Wochen keine Eier gelegt … heute erwarten uns 3 wunderschöne Brutwaben.
Naja, manchmal kommt es anders als man denkt. Also bestückten Erik und ich 2 Ablegerkisten mit Waben und Bienen und setzten die Königinnen jeweils in ein Volk zu. Jetzt sind wir einmal gespannt, wie flott sich die neuen Völker entwickeln. Sobald die Königinnen die ersten Brutwaben haben, werden wir das eine in Eriks Trogbeute umquartieren und meines in eine normale Beute übersiedeln.

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Oben packen Erik und Pauli die Trogbeute in den Kofferraum. Sie geht sich allerdings nur ohne Deckel im Caddy aus … also fuhren wir ohne Deckel ;-).
Oben rechts sieht man Erik mit seiner Nummer 5 (Reinzuchtköniginnen tragen Nummern am Rückenschild), die er unten in seinen Ableger steckt.

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3.7.2016

Hurraaa, wir haben ein neues Imkerkind 🙂
Raphael hat uns ja leider auf Grund seiner letzten allergischen Reaktion auf einen Bienenstich in die Wange verlassen, dafür freuen wir uns jetzt, dass Erik zu uns gestoßen ist und unsere Gruppe bereichert.
Heute haben wir die Völker durchgesehen und alle schleuderreifen Honigwaben entnommen, entdeckelt und geschleudert.

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Erster Tag von Erik mit den Bienen. Er hält die Rähmchen absolut sicher, hat eine bienenfreundliche, ruhige Arbeitsgeschwindigkeit und entdeckt die Königin auf einer gezogenen Wabe. – Größte Hochachtung, lieber Erik, ich bin begeistert 🙂
… nur weiter so :-)))

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Drohnen auf der Hand laufen lassen ist schon immer wieder eine wunderbare Sache.
Stanislaus ist ebenfalls fleißig am Werken und kontrolliert sein Volk. Auf der Stockkarte wird dann notiert, wie viele Brutwaben das Volk hat und das 2 Waben zum Schleudern entnommen wurden.

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Hier sieht Erik sein Volk durch und entdeckt, dass es drohnenbrütig ist. Wir suchen deswegen nach einer Königin, die keine befruchteten Eier mehr hat, finden aber keine. Nächste Chance, wir setzen eine Brutwabe aus einem anderen Volk zu und hoffen, dass die Bienen sich jetzt selbst eine neue Königin ziehen.

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Mit 9 Honigwaben geht es ab zu Lucia’s Garten, wo die Waben perfekt von Erik und Pauli entdeckelt werden und dann in die Honigschleuder gepackt und geschleudert werden. Auf Grund des Platzes, haben wir die Entdeckelungsarbeit ins Freie verlegt. Das entspricht zwar nicht der Hygieneverordnung und auch die ersten Suchbienen waren bald da, aber es war luftig und es war auch für mich als Fotografen angenehmer ;-).

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18.6.2016

Erntezeit 🙂
Die ersten Waben mit „reifem“ Honig werden entnommen. Dadurch, dass die Linde gerade honigt, können wir zwar einige Waben nicht nehmen, weil aus manchen Ecken der frische Lindenblütenhonig tropft (zu viel Wassergehalt) … aber macht nichts, die holen wir uns beim nächsten Mal ;-).
Wir haben aus 3 Völkern 14kg Honig entnommen, je 3kg pro Jungimker / Jungimkerin und 2kg warten noch auf Pfarrer Murlasits und Georg, die uns in der Pfarre so nett unterstützen.
Tipp: Honig muss weniger als 20% Wassergehalt haben, damit der Honig nicht gärt und zu Alkohol wird. Um den Wassergehalt zu messen, wird das Refraktometer verwendet. Wenn kein Refraktometer zur Hand ist, macht man die „Spritzprobe“. Bei der Spritzprobe nimmt man die Wabe waagrecht und stößt die Wabe waagrecht nach unten ab und wenn Honig tropft, kommt die Wabe zurück in die Beute und muss auf das Schleudern warten.

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Danke liebe Lucia, dass wir bei dir Honig schleudern dürfen 🙂

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So können Waben aussehen, wenn sie waagrecht gedrahtet sind. Sie verformen sich leichter in den warmen Beuten und beim Schleudern brechen die Waben auch leichter, weil sie sich mehr bewegen können, als wenn senkrecht gedrahtet wird. Wir drahten unsere Waben jedenfalls senkrecht und haben auch viel Spaß dabei :-).

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Hier werden noch ein paar Rähmchen gedrahtet, Abstandhaltern genagelt und Mittelwände gelötet.

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Die Honigwaben werden entdeckelt und dann in der Honigschleuder vorsichtig so gedreht, dass der Honig aus den Zellen geschleudert wird.

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Raphaels Volk war mit der neuen Königin nicht zufrieden … und schon machen sie eine neue „Weisel“.
Das lückenhafte Brutnest zeigt eindeutig, dass die Königin nicht in Ordnung ist.

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